Hilfe zur Selbsthilfe bei Suchterkrankungen

 

Willkommen bei der Selbsthilfegruppe WHU

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Unter Einhaltung der Hygienevorschriften und Abstandsregelung zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie

können wir uns ab Montag den 18.05.2020 um 19:00 versuchsweise wieder in unseren Räumen im Famienzentrum Mehringdamm treffen.

 

Personen die der COVID19-Risikogruppe zuzuordnen sind, bitten wir der Gruppe zum eigenen Schutz fernzubleiben.

Bleibt zu Hause, wenn ihr euch nicht gesund fühlt oder Coronasymptome an euch feststellt.

 

Desweiteren müssen wir folgende Regeln einhalten:

1. Tragen eines Mund-und Nasenschutzes während des gesamten Meetings

2. Vor Betreten der Gruppenräume müssen sich die Teilnehmer die Hände gründlich waschen. (nur immer eine Person im Waschraum)

3. Keine Kaffee- und Keksverköstigung. Es soll auf selbst mitgebrachte Speisen und Getränke verzichtet werden.

4. Der Fahrstuhl ist nur von einer Person zu nutzen (Geh-und Sehbehinderte haben Vorrang)

5. Der Treppenaufgang ist unter Beachtung des Mindestabstandes zu nutzen.

 

Zusätzlich werden bis auf Weiteres auch Online-Meetings für die Risikogruppen und andere Interessenten angeboten.

Nähere Informationen bitte per mail erfragen.

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Die Gruppe begleitet und bestärkt Suchtkranke vor, während und nach professionellen medizinischen und therapeutischen Maßnahmen auf dem Weg in eine abstinente Lebensweise.

Sie ist ein unabhängiges, eigenständiges Angebot von Betroffenen für Betroffene, das die institutionellen Angebote wesentlich ergänzt.

 

Bei uns ist jeder willkommen, der ein Leben frei von seinem Suchtmittel führen möchte!

 

Da alle Teilnehmer Betroffene sind, haben wir ein besonderes Verständnis füreinander. Auch Menschen mit mehrfacher Abhängigkeit sind bei uns willkommen und vertreten, wie Alkohol mit Haschisch, Kokain, Heroin etc.

Aufgrund der Entstehungsgeschichte des Vereins ist Alkohol das Suchtmittel, das bei fast allen Teilnehmer eine zentrale Rolle übernommen hatte.

 

Es gibt viele verschiedene Wege, die in die Sucht hineinführen, aber wenigstens genauso viele Wege aus der Sucht heraus.

Im Dialog bemühen wir uns gemeinsam, jeden Einzelnen dabei auf seinem Weg zu begleiten und die Hürden des Alltags zu überwinden.

 

Da Sucht häufig eine Familienerkrankung ist, können Angehörige und Partner/innen in die Selbsthilfe einbezogen werden.