Hilfe zur Selbsthilfe bei Suchterkrankungen

 

Willkommen bei der Selbsthilfegruppe WHU

 

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Unter Einhaltung der Hygienevorschriften und Abstandsregelung zur
Eindämmung der COVID-19 Pandemie
werden wir uns ab Montag den 30.11.2020 um 19:00 versuchsweise
wieder in unseren Räumen im Familienzentrum Mehringdamm treffen.


Personen die der COVID19-Risikogruppe zuzuordnen sind, bitten wir der
Gruppe zum eigenen Schutz fernzubleiben.
Bleibt zu Hause, wenn ihr euch nicht gesund fühlt oder
Coronasymptome an euch feststellt.


Bei einem Besuch müssen wir uns an folgende Regeln halten:


1. Tragen eines Mund-und Nasenschutzes während des gesamten Meetings
2. Vor Betreten der Gruppenräume müssen sich die Teilnehmer die
Hände gründlich waschen. (nur immer eine Person im Waschraum)
3. Keine Kaffee- und Keksverköstigung !
Getränke sind selbst mitzubringen.
Kaffee wird nur in selbst mitgebrachten Tassen von einer Person ausgeschenkt.
4. Der Fahrstuhl ist nur von einer Person zu nutzen
(Geh-und Sehbehinderte haben Vorrang)

5. Der Treppenaufgang ist unter Beachtung des Mindestabstandes zu
nutzen.


Zusätzlich werden bis auf Weiteres auch Online-Meetings für die
Risikogruppen und andere Interessenten angeboten.
Nähere Informationen bitte per mail erfragen.
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Die Gruppe begleitet und bestärkt Suchtkranke vor, während und nach professionellen medizinischen und therapeutischen Maßnahmen auf dem Weg in eine abstinente Lebensweise.

Sie ist ein unabhängiges, eigenständiges Angebot von Betroffenen für Betroffene, das die institutionellen Angebote wesentlich ergänzt.

 

Bei uns ist jeder willkommen, der ein Leben frei von seinem Suchtmittel führen möchte!

 

Da alle Teilnehmer Betroffene sind, haben wir ein besonderes Verständnis füreinander. Auch Menschen mit mehrfacher Abhängigkeit sind bei uns willkommen und vertreten, wie Alkohol mit Haschisch, Kokain, Heroin etc.

Aufgrund der Entstehungsgeschichte des Vereins ist Alkohol das Suchtmittel, das bei fast allen Teilnehmer eine zentrale Rolle übernommen hatte.

 

Es gibt viele verschiedene Wege, die in die Sucht hineinführen, aber wenigstens genauso viele Wege aus der Sucht heraus.

Im Dialog bemühen wir uns gemeinsam, jeden Einzelnen dabei auf seinem Weg zu begleiten und die Hürden des Alltags zu überwinden.

 

Da Sucht häufig eine Familienerkrankung ist, können Angehörige und Partner/innen in die Selbsthilfe einbezogen werden.