Hilfe zur Selbsthilfe bei Suchterkrankungen

 

Willkommen bei der Selbsthilfegruppe WHU

 

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Wegen der Lockerungen der Maßnahmen zur
Eindämmung der COVID-19 Pandemie
sind endlich wieder Treffen in unseren Räumen im Familienzentrum Mehringdamm möglich,
wie uns die Leitung des Familienzentrums über ein Schreiben der Senatsverwaltung informierte.


Die Lockerung gilt ab 07.06.2021. Eventuelle Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.


Es sind weiter folgende Auflagen für unsere Treffen zu beachten:


Es gelten auch weiter die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist auf den Fluren, im Fahrstuhl und Toiletten vorgeschrieben.

Während des Meetings müssen keine Masken getragen werden !
Pro Raum können sich Gruppen bis zu 10 Personen treffen.

Sollte die Gruppe größer sein, müssen die Teilnehmer einen tagesaktuellen, negativen Schnelltest vorlegen.
Händewaschen vor Betreten der Gruppenräume ist obligatorisch.


( Da wir die Teilnehmerzahlen derzeit nicht einschätzen können und wir niemanden wegschicken möchten,
wäre es schön, wenn ihr zunächst vorsorglich ein Schnelltestergebnis mitbringt. Danke! )


Wir bieten bis auf Weiteres zusätzlich an jedem Dienstag ein Online-Meeting an.
(An Feiertagen finden keine Meetings statt.)
Nähere Informationen bitte per mail erfragen.
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Die Gruppe begleitet und bestärkt Suchtkranke vor, während und nach professionellen medizinischen und therapeutischen Maßnahmen auf dem Weg in eine abstinente Lebensweise.

Sie ist ein unabhängiges, eigenständiges Angebot von Betroffenen für Betroffene, das die institutionellen Angebote wesentlich ergänzt.

 

Bei uns ist jeder willkommen, der ein Leben frei von seinem Suchtmittel führen möchte!

 

Da alle Teilnehmer Betroffene sind, haben wir ein besonderes Verständnis füreinander. Auch Menschen mit mehrfacher Abhängigkeit sind bei uns willkommen und vertreten, wie Alkohol mit Haschisch, Kokain, Heroin etc.

Aufgrund der Entstehungsgeschichte des Vereins ist Alkohol das Suchtmittel, das bei fast allen Teilnehmer eine zentrale Rolle übernommen hatte.

 

Es gibt viele verschiedene Wege, die in die Sucht hineinführen, aber wenigstens genauso viele Wege aus der Sucht heraus.

Im Dialog bemühen wir uns gemeinsam, jeden Einzelnen dabei auf seinem Weg zu begleiten und die Hürden des Alltags zu überwinden.

 

Da Sucht häufig eine Familienerkrankung ist, können Angehörige und Partner/innen in die Selbsthilfe einbezogen werden.